Dr. Peter Fenwick, Neurophysiologe und Neuropsychiater, entwickelte sich vom Skeptiker zu einem der wichtigsten Thanatologen unserer Zeit. In seinen Studien hat er faszinierende Ereignisse rund um den Tod dokumentiert. Die Fülle der Fallbeispiele führte ihn zur Überzeugung, dass das menschliche Bewusstsein den Tod überdauert – und zu sehr klaren Empfehlungen dahingehend, was für den  Abschied vom irdischen Leben wirklich wichtig ist.

Ein Interview zur „Kunst des Sterbens“ – so lautet der Titel des wichtigsten Buches von Dr. Peter Fenwick und seiner Frau Elizabeth –, das zeigt, „warum die Seele offenbar weiterlebt und wie man sich schrittweise auf das Sterben vorbereitet” (Untertitel)

In diesem ausführlichen Gespräch erzählt er davon, wie er die Phänomene am Lebensende erforschte, was seine umfangreichen Studien gezeigt haben und wovon ein gutes, leichtes Sterben abhängt.

Er beschreibt die Phasen im Sterbeprozess und beleuchtet die Notwendigkeit des „Loslassens“, gibt aber auch Einblicke in faszinierende andere Phänomene, die in Todesnähe häufig vorkommen: Lichterscheinungen, ungewöhnliches Verhalten von Tieren, Sterbebettvisionen, Nachtodkontakte und ähnliches.

Die Untersuchung von Phänomenen in Todesnähe steht auch in engem Zusammenhang mit der Bewusstseinsforschung. Sie ermöglicht ein vertieftes Verständnis nicht nur dafür, was beim Sterben geschieht, sondern auch über das Wesen des Menschseins. Auch das ist Thema dieses Gesprächs mit Peter Fenwick.

Hier gehts zum neuen Interview mit Peter Fenwick

 

 

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Die Kunst des Sterbens

Warum die Seele offenbar weiterlebt und wie wir uns schrittweise auf das Sterben vorbereiten

Die erstaunlichen Berichte eines führenden Nahtodforschers


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